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Henkel würdigt mit dem Martha Schwarzkopf Award internationale Forscherinnen

Gezielte Förderung von Frauen in der Haarforschung:
Henkel verleiht den Martha Schwarzkopf Award 2025
Zum vierten Mal in Folge hat Henkel internationale Spitzenforscherinnen im Bereich der Haarforschung ausgezeichnet und damit ein deutliches Zeichen für die Förderung von Frauen in den MINT-Wissenschaften gesetzt. Der „Martha Schwarzkopf Award für Frauen in der Wissenschaft“ zählt mittlerweile zu den wichtigsten internationalen Auszeichnungen in der Hair Science und unterstreicht die wachsende Bedeutung wissenschaftlicher Innovationen für die Haarpflege und Kopfhautgesundheit. Die diesjährigen Preisträgerinnen wurden im Rahmen einer feierlichen Verleihung am 11. Februar in Düsseldorf geehrt, einem zentralen Standort der globalen Forschung und Entwicklung von Henkel Consumer Brands.


stärkt Frauen in der Wissenschaft und fördert internationale Forschungstalente

Gleichberechtigung und die Förderung der Geschlechtergerechtigkeit sind feste Bestandteile der Unternehmenskultur bei Henkel. Da Frauen in den Naturwissenschaften und technischen Disziplinen nach wie vor unterrepräsentiert sind, adressiert der Award diese Lücke aktiv. Frank Meyer, CSVP und Leiter der globalen Forschung & Entwicklung bei Henkel Consumer Brands, betont, dass das Unternehmen gezielt talentierte Forscherinnen unterstützt, die an der Zukunft gepflegten Haares arbeiten. Die hohe internationale Resonanz und die Vielzahl qualifizierter Bewerbungen aus aller Welt bestätigen dabei die globale Relevanz und den Erfolg dieser Initiative.

Die Auswahl der Gewinnerinnen erfolgte durch eine Fachjury aus promovierten Wissenschaftler:innen von Henkel, die die Einreichungen nach wissenschaftlicher Exzellenz und praktischer Relevanz für die Kosmetikindustrie bewerteten. Um Forscherinnen in jeder Phase ihrer Laufbahn zu unterstützen, wird der Award in drei Kategorien vergeben. Die Kategorie „Lifetime Contribution“ für ein herausragendes Lebenswerk ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert. Das „Distinguished Talent“ für Forscherinnen mit drei bis fünf Jahren Erfahrung erhält 7.500 Euro, während das „Emerging Talent“ für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit 5.000 Euro ausgezeichnet wird. Neben den Preisgeldern bietet Henkel den Gewinnerinnen den Zugang zu einem exklusiven wissenschaftlichen Netzwerk sowie den direkten fachlichen Austausch innerhalb der „Martha Schwarzkopf Community“. Die „Martha Schwarzkopf Community“ hat sich in den letzten Jahren durch Gewinnerinnen aus aller Welt zu einem globalen Netzwerk von Wissenschaftlerinnen entwickelt.

Über die Gewinnerinnen

In diesem Jahr beeindruckten die Preisträgerinnen durch ihre interdisziplinäre Innovationskraft und wegweisende Ansätze. Dr. Gabriela Daniels von der University of the Arts London wurde für ihr Lebenswerk geehrt; sie verbindet seit über 20 Jahren Expertise aus der kosmetischen Wissenschaft mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz und modernen Forschungsmethoden. In der Kategorie „Distinguished Talent“ überzeugte Dr. Siyu Zhu von der Tsinghua University in Peking durch ihre Forschung zur Biologie der Haarfollikel und die Entwicklung neuer Moleküle mittels digitaler Designmethoden. Als „Emerging Talent“ wurde Meriem Kassar vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ausgezeichnet, deren Arbeit an der Schnittstelle von Materialwissenschaft und Biotechnologie außergewöhnliches Potenzial für die moderne Haarforschung aufzeigt.

Über den Martha Schwarzkopf Award

Der Martha Schwarzkopf Award ist eine Hommage an die gleichnamige Pionierin, die als eine der ersten Unternehmerinnen Deutschlands die Haarforschung bereits in den 1920er Jahren maßgeblich vorangetrieben hat. Das von ihr gegründete Schwarzkopf-Haarforschungsinstitut legte den Grundstein für die heutige wissenschaftliche Expertise der Marke. Heute führt Henkel diese Tradition fort und betreibt weltweit hochmoderne Forschungs- und Entwicklungslabore sowie Haar-Testsalons. Der Award bleibt dabei ein zentraler Bestandteil der globalen Innovationsstrategie, um die Zukunft der Haarwissenschaft aktiv, divers und wissenschaftlich fundiert zu gestalten.

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