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Übergangsfrisuren: Über kurz wird alles lang

Irgendwann kommt der Tag, an dem man einfach keine Lust mehr auf den ewig gleichen Kurzhaarschnitt hat. Weil man endlich mal wieder ins lange Haar greifen möchte. Oder weil Outfit und Make-up dazu immer etwas aufwendiger sein müssen, um nicht zu burschikos zu wirken. Hier kommen praktische Ideen für den Übergang

  • Rund 1,5 Zentimeter wächst das Haar im Monat. Wenn Sie mit Schulterlänge liebäugeln, bedeutet das rund 20 Monate Geduld. Sie brauchen außerdem einen Friseur, der Sie mit einem cleveren Schnitt bei Laune hält und ein bisschen Umdenken in Sachen Pflege.

  • Übergangsfrisuren
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    © Getty Images

    Der richtige Schnitt ...

    Wenn Sie einen Boy-Cut mit längerem Deckhaar und kurzer, angeschnittener Nackenpartie tragen, sollten Sie darauf achten, dass das Haar im Nacken immer wieder dem Deckhaar von der Länge angepasst wird, sonst haben Sie schnell den Vokuhila-Effekt.

    Ein Pixie ist praktisch, durch die Stufen im Haar sieht das Ganze meist beim Rauswachsen auf jeder Länge ganz passabel und lässig aus.

    Beim Langzüchten eines kurzen Bobs sollten Sie die Spitzen unbedingt von Zeit zu Zeit ein wenig ausdünnen lassen, der Fachmann nennt das Effilieren. Dadurch verhindern Sie allzu bauschige Partien auf Ohrhöhe. Vorsicht allerdings bei dünnem Haar, hier darf nur minimal ausgedünnt werden.

  • ... und die passende Pflege:

    Ganz kurze Haare sind meist anspruchslos. Wenn Sie wachsen lassen, braucht das Haar ein wenig mehr Aufmerksamkeit. Gönnen Sie besonders den Spitzen ab Ohrlänge nach jeder Wäsche eine Spülung. Falls Sie splissige Enden entdecken, sollten Sie am besten einen Zentimeter Haar opfern – und sich nach jeder dritten Wäsche ein Haarspitzenfluid gönnen.

    TIPP: Viele Stars helfen mit Extensions, also Haarverlängerungen nach. Die gibt es mittlerweile auch ganz einfach zum Einclipsen!

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