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Männerhaar färben: So sieht’s gut aus

Männerhaar färben
Downey Jr., Grant, Wilson: Alles natürlich, oder doch ein bisschen nachgeholfen? Wir wissen es nicht – und das ist auch gut so!
© Getty Images

Colorationen sind unter Männern nicht gerade das am meisten diskutierte Thema – weil die meisten es lieber für sich behalten. Die einen wollen in Würde altern, die anderen zumindest so tun als ob. Und es gibt gute Möglichkeiten, nicht gefärbt, sondern einfach besser auszusehen

  • Obwohl sich viele Männer Hautpflege und After Shave gern von ihren Frauen mitbringen lassen, ist das Thema Haarfarbe anscheinend eine äußerst persönliche Angelegenheit: Jede dritte Coloration wird direkt an einen Mann verkauft. Und der hat die Wahl, ob er nur erstes Grau verschwinden lassen, seiner Naturhaarfarbe mehr Energie geben oder eine neue Nuance ausprobieren will.

  • Männerhaar färben: alles außer künstlich, bitte!

    Anders als viele Frauen denken die meisten Männer allerdings erst über ihre Haarfarbe nach, wenn der Körper die Produktion der Pigmente einstellt und ihr Haupt unerwünschte Grauzonen entwickelt. Und es gibt noch ein ureigenes Männeranliegen bei der Haarfarbe: Lichten sich die Haare auf dem Oberkopf, kann die richtige Haarfarbe den Vorgang optisch verzögern.

  • Männerhaar färben: So geht’s natürlich gut

    • Tipp 1

      Spezielle Produkte fürs Männerhaar machen das Färben einfach, schnell und sicher. Eigens für Männerhaar entwickeltes Pflege-Tönungs-Gel kaschiert erste graue Haare innerhalb weniger Minuten

    • Tipp 2

      Besonders sanft geht’s mit einer so genannten Repigmentierungscreme. Sie wird angewendet wie ein Shampoo und füllt das Haar bei jeder Anwendung mit naturähnlichen Pigmenten auf, bis das Grau unauffällig verschwunden ist. Dabei werden keine künstlichen Pigmente im Haar angelagert, sondern Farbvorstufen, die sich in die Pigmentlücken im ergrauten Haar einfügen und so den ursprünglichen Naturton wieder herstellen – funktioniert gut bei ehemals mittelblondem bis schwarzem Haar

    • Tipp 3

      Zeichnen sich bei dunkelhaarigen Männern lichte Stellen am Oberkopf ab, kann eine sanfte Aufhellung den Vorgang kaschieren: Weil sich blonde Haare und die Kopfhaut farblich weniger voneinander abheben, fallen die Ausfälle optisch weniger ins Gewicht. Überaus sinnvoll ist es in solchen Fällen, Haarwurzel-aktivierende Kopfhautpräparate zu benutzen. Sie holen zwar bereits ausgefallene Haare nicht zurück, verzögern aber den weiteren Prozess (www.haarausfallhilfe.de)

    • Tipp 4

      Wer den großen Sprung von Dunkelbraun auf Blond oder von Blond auf Schwarz wagen will, sollte beachten, dass mit einer Coloration zwar Farbveränderungen von bis zu acht Stufen möglich sind – es aber nur wenige, mühsame Möglichkeiten gibt, den falschen Ton wieder los zu werden, wenn das Ergebnis nicht gefällt

    • Tipp 5

      Falls Sie Lust auf Veränderung haben, es aber lieber vorsichtig angehen wollen, probieren Sie eine Tönung. Wenn das schief geht, ist diese nach spätestens acht Wäschen verschwunden. Wenn die Farbe ein Volltreffer war, können Sie ab sofort regelmäßig tönen oder die Nuance per Intensivtönung eine Stufe vertiefen und für gut 20 Haarwäschen haltbar machen

    • Tipp 6

      Blonde Typen mit heller oder rötlicher Haut wirken mit Schwarz oder Dunkelbraun als neuem Kopfschmuck schnell blass. Ein sanftes Mittelbraun dagegen bringt blaue Augen zum Leuchten

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