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Schwarzkopf Haarfarbe

Aschblond - das Trendblond

Was sich früher anhörte wie eine langweilige Grauzone, verwandelt sich jetzt in das genaue Gegenteil: Aschblond, ein besonderes, mattes Blond, das momentan überall den Ton angibt

  • Rachel McAdams
    Das Aschblond bei Rachel McAdams wurde hier mit Strähnchen und dunklem Ansatz in Bewegung gebracht
    © Getty Images

    "Blond ist immer Trend" – mit dieser Aussage liegen Sie nicht falsch. Wer aber genau hinsieht und sich auskennt im Farbendschungel auf den Laufstegen, wer ohne Trendreports und Fashionviews quasi nicht leben kann, weiß, dass es im Moment ein ganz außergewöhnliches Blond ist, das allen anderen den Rang abläuft: Es ist hell. Und es ist matt. Und es ist selbstbewusst, kühl, eigenwillig und zurückhaltend zugleich: Aschblond!

    Ob Sie die Richtige sind für die angesagte Nuance, beantwortet ein Blick in Ihren Kleiderschrank. Sie würden Himbeerrot immer Orangerot vorziehen und lieben kühle Töne wie Taubengrau, Weiß, Jeansblau, weil die Ihrem Teint schmeicheln? Dann stehen Ihnen Aschnuancen garantiert gut.

  • Aschblond: So wird die Trendfarbe aussagekräftig und strahlend

    • Wie bei allen anderen Blondierungen werden auch auf dem Weg zum trendigen Aschton vorhandene Pigmente aus dem Haar gelöst. Die hartnäckigeren Rotpigmente können dabei einen Gelbstich verursachen. Hier sind neu entwickelte Blondierungen gefragt, deren Formulierungen Pigmentmischungen enthalten, die den unerwünschten Gelbton neutralisieren und gleichzeitig den matten Blondton im Haar versiegeln
    • Rotpigmente sind beim Blondieren nur schwer in die Schranken zu weisen. Wer von Natur aus einen deutlichen Rotstich mitbringt, sollte daher für diesen Trend zumindest beim ersten Mal beim Friseur vorsprechen!
    • Aschblond ist dominant und eben immer ein bisschen grau. Passen Sie also Make-up und Kleidung der extravaganten Haarfarbe an: Beides sollte strahlen und fröhlich wirken, denn das kann die eigenwillige Haarfarbe nicht von allein