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Haarfarbe | Braunes Haar

Sombré – der softe Ombré-Look

Aufgehellte Spitzen haben sich als Colorationstrend etabliert. So auch Sombré: Die Kurzform von Soft Ombré bedeutet übersetzt „weich schattiert“ und zeichnet sich durch noch zartere und facettenreichere Farbverläufe als bei der großen Schwester Ombré aus. Das Beste daran: Die Schattenspiele sind dadurch in allen Haarfarben und Längen gerne gesehen

Ist Ombré bald wieder passé? Nein, der Dauerbrenner bleibt – und zaubert uns weiterhin Haare wie von der Sonne geküsst. Da sich der Two Tone-Style aus dunklen Längen und hellen Spitzen aber schon seit einiger Zeit auf den Trendsetter-Köpfen behauptet, war die Zeit reif für ein Update. Top Timing für „Sombré“. Bei dem soften Ombré-Look wirkt der Übergang zwischen den Tönen – meist von dunkel zu hell – jedoch viel weicher und subtiler. Beim Ombré-Hair können die Farbunterschiede zwischen Ansatz zu Spitzen bis zu sechs Nuancen stark sein, bei Sombré höchsten drei. Auch die Übergänge sind bei Sombré nicht so hart. Das macht den Farb-Flow im Sombré-Haar besonders natürlich.

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© Getty Images

Moderatorin und Schauspielerin Gaby Espino ist mit ihrer Sombré-Mähne auf dem neusten Styling-Stand

Folgende Vorteile sprechen für den soften Haarfärbetrend:

  • Natur ist extrem gefragt: Dank der weichen Übergänge und geringen Farbunterschiede wirkt der Look fast nicht wie eingefärbt, sondern ganz natürlich.
  • Sombré für alle: Die leicht aufgehellten Spitzen kommen in allen Haarlängen gut an.
  • Kleine ganz groß: Der zarte Farbverlauf kann Shortcuts mehr Volumen, Tiefe und Struktur verleihen.
  • Color-Kick: Mit Sombré können Sie Ihrer Naturhaarfarbe im Nu einen coolen Effekt verpassen.
  • Ausprobieren ohne Risiko: Die Coloration kann ganz einfach rauswachsen, weil es keine harten Farbkanten gibt.

Sombré: Grenzenlos gut

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Wie aus einem Guss: Sombré zaubert harmonische Farbmischungen ins Haar

Im Grunde ist das Färbeverfahren bei Ombré und Sombré das gleiche: Die helle Farbe wird nicht wie bei anderen Colorations-Techniken mit dem Pinsel, sondern mit einem Kamm aufgetragen. Das garantiert den fließenden Farbverlauf im Haar. Für den natürlichen Sombré-Look können noch spezielle Flecht- und Webmethoden zum Einsatz kommen, durch die gezielt feine Highlights gesetzt werden können. Mit diesen Mini-Strähnchen können dunkle und helle Schattierungen noch subtiler miteinander verbunden werden und es entsteht ein maßgeschneidertes Ergebnis.

Warum der Farbtrend auch mit jedem Haarton funktioniert? Während Ombré klassischerweise Blond und Braun vereint, ist Sombré sogar für rotes und schwarzes Haar hervorragend geeignet. Eine lange Mähne ist für das aufhellende Spitzen-Styling übrigens kein Muss, selbst Bobs und Pixies werden damit stil- und effektvoll verfeinert.