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Haarfarbe | Braunes Haar

Schokobraunes Haar

Geschmackvoll und absolut kalorienarm – Schokolade trägt man jetzt im Haar. Der leckere Chocolate-Chic ist nämlich gefragt wie nie und präsentiert sich in sinnlichen Nuancen. Wir verraten Ihnen, mit welchen Frisuren und Make-up-Looks Schoko-Mähnen perfekt verschmelzen

So unverhofft soft: Die neue Trendhaarfarbe orientiert sich an edelherben Schokosorten und ist somit ganz nach unserem Geschmack: dunkel und elegant. Sattsehen wird man sich daran bestimmt nicht so schnell – so wie Herrenschokolade einen verschieden hohen Kakaoanteil besitzen kann (bitter, zartbitter, halbbitter), kommt auch der Colorations-Trend mit unterschiedlichen Braunabstufungen (dunkel, dunkler, am dunkelsten) daher. Gewöhnlich und außergewöhnlich zugleich – die Haarfarbe Braun und ihre Schokoladenseiten:

Bitterschokolade

Schokobraunes Haar
© Getty Images

Naschkatze: Auf dem Laufsteg des Modelabels Chloé trifft ein curly Short Cut auf die Nuance Bitterschokolade

Bitterschokolade zeichnet sich durch einen sehr hohen Kakaoanteil (70 Prozent oder mehr) aus. Kein Wunder also, dass sie besonders dunkel und ihr Haarfarb-Pendant kaum von Schwarz zu unterscheiden ist. Nur bei genauerem Hinsehen lassen sich braune Akzente erkennen.
Frisuren-Styling:
Momo lässt grüßen: Eine lockige Kurzhaarfrisur, wie sie Model Ari Westphal (Bild) trägt, verleiht dem dunklen Schokoton einen Frischekick. Leicht wuschelig gestylt wirkt der Look extracool.
Make-up-Tipp:
Betonen Sie Ihre Augen! Denn ein kurzer Trendschnitt in Schokobraun bildet den perfekten Rahmen für sexy Cat Eyes oder markante Brauen. Alternativ können Sie auch Ihre Lippen mit einem knalligen Rot in Szene setzen. Der Kontrast zwischen leuchtender Lipstick-Farbe und satter Schoko-Shade im Haar sorgt für den ultimativen Wow-Faktor.

Zartbitterschokolade

Schokobraunes Haar
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Selbes Label, andere Nuance: Chloé mag’s auch zartbitter

Mit 55 Prozent ist der Kakaoanteil von Zartbittertafeln etwas niedriger, als bei der intensiv schmeckenden Bitterschokolade. Auch der entsprechende Braunton im Haar lässt sich einen Tick heller beziehungsweise softer beschreiben: schön samtig ­­­­– eine Haarfarbe zum Anbeißen!
Frisuren-Styling:
Mit einer Undone-Wellenmähne bringen Sie Bewegung ins dunkle Haarfarbspiel. Durch die lockige Struktur bricht das Licht an verschiedenen Stellen und hellt den tiefen Braunton optisch etwas auf.
Make-up-Tipp:
Keine Angst vor süßen Sachen! Ein mädchenhafter Nude-Look zur dunkelbraunen Mähne erfrischt ihren Teint. Töne wie Rosé bilden einen soften Gegenpol zur starken Haarfarbe und sind darum für Chocolate-Schöpfe genau das Richtige!

Halbbitter

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Zum Dahinschmelzen: Designerin Judy Wu schickt Models mit Dutts in Halbbitterschokolade-Nuance über den Laufsteg

Bei Halbbitterschokolade halten Kakao und Zucker die Balance. Darum wird die Extrasüße meist für die Verzierung von Gebäck, Torten oder Pralinen eingesetzt. Schön dekorieren lässt sich damit auch das Haar. Warm, leuchtend, intensiv – der etwas hellere Schokoton ist eben eine gute Mischung.
Frisuren-Styling:
Ein salopp gestylter Haarknoten, wie auf dem Laufsteg bei Judy Wu (Bild), treibt es mit Schokobraun auf die Spitze. Der geniale Nebeneffekt: Ihr Gesicht liegt frei und ihr Teint kann erstrahlen.
Make-up-Tipp:
Seien Sie raffiniert! Mit Rouge lassen sich nicht nur rosige Bäckchen zaubern, sondern auch perfekte Konturen. Etwa indem Sie einen leichten Bronzer unter und einen schimmernden Roséton auf Ihre Wangenknochen geben.

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