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Haarstyling | Schwarzkopf Projekte

Look of Music: So sehen Sieger aus!

Die Entscheidung ist gefallen: Alle 30 beteiligten Länder am Schwarzkopf "Look of Music" haben ihre nationalen Sieger des Stylingwettbewerbs zum ESC gekürt. Wir zeigen gewagte und geglückte Kreationen aus ganz Europa

Video: Die Look of Music Gewinner

Die gestellte Aufgabe interpretierten die zahlreichen Teilnehmer ganz unterschiedlich, aber auf die eine oder andere Art ist in ihren Selbstportraits immer Musik drin. In jedem Fall sind viele der Sieger-Looks beim "Look of Music" absolut sehenswert - und äußerst vielseitig. Überzeugen Sie sich selbst.

Look of Music

eraluna (Israel), nati (Ukraine), linc (Estland), Karen (Dänemark)

Look of Music
© Look of Music

vellaja (Malta), packo (Schweden), euroscissors (Kroatien), arman (Russland)

Look of Music
© Look of Music

lakkys (Litauen), nadiya (Lettland), c&j (Spanien), makemaddyfamous (Niederlande)

Look of Music
© Look of Music

wonderfany (Frankreich), hagge (Norwegen), akainu (Rumänien), clinatico (Portugal)

Look of Music
© Look of Music

vanno (Österreich), edeachamäleon (Deutschland), likeyou'rehot (Schweiz), Caramia (Polen)

Look of Music
© Look of Music

ngorbachov (Weißrussland), xiatian (Finnland), babihionidis (Griechenland), vladuwka90 (Kasachstan)

Look of Music
© Look of Music

squelle (Belgien), claudiabo76 (Italien), spasougricic (Serbien), dingo (UK)

Look of Music
© Look of Music

maichy (Slowenien), canaltuglu (Türkei)

Aserbaidschan gewinnt den Eurovision Song Contest

Sie wurden schon lange als heiße Favoriten gehandelt – und konnten sich tatsächlich durchsetzen: Ell/Nikki aus Aserbaidschan haben Lena die ESC-Krone abgenommen. Italien sorgte für die Überraschung des Abends und Feuer und Konfetti heizten dem Publikum ordentlich ein.

Das diesjährige ESC-Motto "Feel your heart beat!" beschreibt die letzten Minuten der Show sehr gut. Da tauschten mehrere Künstler während der Punktevergabe der Länder immer wieder munter die Plätze und der Top-Favorit des Abends Aserbaidschan konnte sich erst recht spät, dafür dann aber mehr als deutlich durchsetzen. Mit 221 Punkten holte sich das Land zum ersten Mal den Sieg!

Für die Überraschung des Abends sorgte der Italiener Raphael Gualazzis. Seine Jazz-Nummer kam so gut an, dass er es mit 189 Punkten auf den zweiten Platz schaffte. Und auch Schweden hatte vor dem Finale kaum jemand auf dem Schirm. Eric Saade konnte sich mit 185 Punkten dann aber überraschend den dritten Platz sichern. Titelverteidigerin Lena war mit dem zehnten Platz mehr als zufrieden: "Wir finden, das war ein geiler Auftritt. Wir feiern uns jetzt rot und blau", so die Sängerin zur ARD.

Für das optische Spektakel dieser hervorragenden Show sorgte vor allem die über 1000 Quadratmeter große LED-Leinwand, die einfach alles bieten konnte. Von der aufgehenden Sonne über ein kunterbuntes Blumenmeer bis hin zur riesigen Weltkugel war jeder visuelle Effekt ein echter Hingucker. Feuerfontänen und Konfettiregen sorgten für Wow-Momente und Gänsehaut und die Spannung bis zur letzten Minute machten den ESC zu dem, was er sein sollte: das größte Entertainment-Spektakel 2011!