Mit der richtigen Pflege, kannst du Spliss ganz einfach vorbeugen
Haarpflege | Strapaziertes Haar

Mit diesen einfachen Tipps kannst du Spliss vorbeugen

Ende gut, alles gut! Das wünschen wir uns auch für unsere Haare. Denn gesunde und gepflegte Spitzen sind die Voraussetzung für glänzende, schöne Haare. Dafür ist eine ausgewogene Pflege für deine Haarspitzen wichtig. Auch mit einfachen Lifehacks kannst du Spliss vorbeugen. Wir verraten dir die besten Tipps gegen strapazierte Haarspitzen

Sind deine Haarspitzen brüchig, gespalten und beschädigt, spricht man von Spliss. Gerade Frauen mit langen Haaren werden das kennen. Aber wir haben gute Neuigkeiten für dich: Mit den richtigen Pflegeprodukten lassen sich deine Haarenden retten. Mit unserem Spliss-Erste-Hilfe-Paket erfährst du, was genau zu tun ist und welche Haarkuren und Spitzenfluids wirklich helfen.

Wie entsteht Spliss?

Es gibt verschiedene Ursachen von Haarspliss. So werden deine Haare durch Sonne, Wind, Umwelteinflüsse, Hitze, Stylingtools oder zu aggressive Shampoos strapaziert. Dadurch löst sich die Schuppenschicht, die den Haarschaft schützt. Das wiederum führt dazu, dass deine Haare ihr Schutzschild verlieren und spröde und trocken werden. Steuerst du dem nicht mit reichhaltiger Pflege entgegen, liegt der innere Haarschaft mit seinen Fasern bald frei und die Spitzen spalten sich.

Diese Produkte helfen dir, wenn du Spliss bekämpfen willst

Die Haarspitzen werden besonders durch Hitze, Umwelteinflüsse und Reibung auf der Kleidung beansprucht. Deswegen brauchen sie ein besonderes Treatment. Mit Intensivkuren und Haarspitzenfluids gönnst du ihnen ein ganz spezielles Pflegeprogramm. Das Gliss Kur Oil Nutritive Haarspitzenfluid versiegelt die Haarspitzen und verhindert damit, dass der Spliss sich weiter ausbreitet. Du kannst das Haarspitzenfluid sowohl als regelmäßige Kur als auch präventiv als intensive Pflege für deine Haarenden benutzen. Das Resultat: immer schöne und splissfreie Haare. Des Weiteren solltest du deinen Haaren mindestens einmal wöchentlich eine reichhaltige Haarkur gönnen. Lass das Produkt ruhig etwas länger einwirken, indem du deine Haare in ein Microfaserhandtuch einwickelst, bevor du die Kur wieder auswäschst. Microfasern sind deutlich schonender zu deinem Haar als ein gewöhnliches Frotteehandtuch. Durch die Wärme ziehen die pflegenden Inhaltsstoffe noch besser ein.

So kannst du Spliss ganz einfach vorbeugen

Am besten ist es natürlich, deine Haare schon vorher regelmäßig und richtig zu pflegen, sodass deine Haarenden gar nicht erst aufbrechen. Ein absolutes Muss: Gehe zum Friseur, um deine Spitzen regelmäßig schneiden zu lassen. Achte außerdem nach dem Duschen darauf, deine Haare nur vorsichtig mit einem Handtuch auszudrücken. So wird ihre Struktur nicht aufgeraut und die Spitzen werden geschont. Verwende statt eines Frotteehandtuchs besser ein Mikrofasertuch oder ein altes T-Shirt, um deine Haare im Haarturban trocknen zu lassen. Die Fasern sind weicher und strapazieren dadurch dein Haar weniger. Auch beim Kämmen deiner Haare kannst du Spliss vorbeugen, indem du auf Bürsten und Kämme mit Schweißnaht verzichtest.

Spliss selber schneiden: So geht’s

Wenn du splissige Haare hast, empfehlen wir dir einen Spliss Cut, auch Hair Dusting genannt. Du willst deine beanspruchten Haarspitzen selber schneiden? Das geht ganz einfach zu Hause: Suche dir einen Platz mit viel Tageslicht und schaue dir deine Haare Strähne für Strähne an. Zwirble die Strähne fest zusammen und schneide dort ab, wo splissige Haarenden aus der Strähne herausschauen. Bitte benutze hierfür nur eine Friseurschere. Schneidest du dein Haar mit der Küchenschere, riskierst du noch mehr Spliss in deinen Haaren.

Was sonst noch gegen Spliss hilft – fünf Tipps

  1. Du traust dich nicht, deine Haarspitzen selbst zu schneiden? Dann kannst du dir natürlich auch Hilfe vom Profi holen. Viele Friseure bieten einen Schnitt mit der „heißen Schere“ an. Dabei werden die Schneiden der Spezialschere erwärmt, die dann die Haarspitzen versiegelt. Damit deine Haare langfristig splissfrei bleiben, ist der regelmäßige Gang zum Friseur unerlässlich.
  2. Föhnhitze und Glätteisen trocknen die Haare besonders aus und können Spliss fördern. Versuche deshalb, auf diese Tools so oft wie möglich zu verzichten und nutze bei jeder Anwendung unbedingt Hitzeschutz! Wenn du doch hin und wieder zum Föhn greifen musst, föhne deine Haare wie ein Profi.
  3. Behandle nasses Haar besonders liebevoll, indem du es am besten nur vorsichtig entwirrst und mit dem Handtuch sanft ausdrückst, statt es zu frottieren.
  4. Bei lockigen, splissigen Enden hilft oft ein leichtes Öl. Einfach einige Tropfen zwischen den Fingerspitzen verreiben und sanft in die Enden massieren. So verhinderst du, dass der Spliss noch weiter in die Haarfaser eindringt.
  5. Spliss vermeiden über Nacht: Schlafe auf einem Seidenkissen. Die weiche Oberfläche beschwert das Haar nicht so sehr wie raue Baumwoll- oder Leinenfasern. Flechte dein Haar außerdem zu einem lockeren Zopf, statt die Haare offen zu tragen. So verhinderst du, dass sich die Haare im Schlaf verknoten. 
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