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Stufenschnitte - so kommt Bewegung ins Haar

Stufenschnitte
Stufenschnitte von kurz bis lang sind auch bei den Stars beliebt
© Getty Images (2) / WireImage

Leicht durchgestuft oder extrem ausgedünnt? Stufenschnitte sind vielfältig, können Locken leichter machen und glattes Haar nach mehr aussehen lassen. Wir zeigen Ihnen die schönsten und erklären, wie man sie am besten stylt – Stufe für Stufe natürlich ...

  • Egal, ob Sie das Ganze lieber Shag oder Stufenschnitt nennen: Der Terrassenlook funktioniert eigentlich bei jeder Haarqualität, -länge und -struktur. Wenn Sie einiges dabei beachten. Verzichten Sie beispielsweise bei sehr feinem Haar auf stark ausgedünnte Spitzen. Wichtig zudem: Die einzelnen Längen sollten durch einen perfekten Schnitt optisch miteinander verbunden sein, sonst wirkt das Ganze schnell fisselig.

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  • Stufenschnitte – achten Sie auf Ihre Haarstruktur

    Feines gestuftes Haar sollte höchstens schulterlang sein, alles andere wirkt in den Spitzen zu dünn. Und: Am Oberkopf darf es ruhig stärker gestuft sein, das sorgt für zusätzliches Volumen. Bei kurzem feinem Haar sieht es toll aus, wenn die kürzesten Stufen im Deckhaar eine Länge von mindestens fünf Zentimetern haben. So fallen die Strähnen weicher.

    Bei kräftigen Haaren sind Stufen ideal, um dem Ganzen etwas von seiner Schwere zu nehmen. Überschulterlange Haare dürfen dann ruhig bis auf Ohrhöhe stark durchgestuft werden. Lasche Locken bekommen durch unterschiedliche Niveaus wieder Spannkraft. Auch hier sollten die einzelnen Längen gut miteinander verbunden sein und die Locken am Oberkopf nicht zu kurz geschnitten werden, sonst droht der Königspudel-Look.

  • Das bringt Stufenschnitte ganz groß raus

    • Highlights bzw. Strähnchen unterstreichen Stufenschnitte optisch. Besonders schön sieht es aus, wenn Sie sich Strähnchen in zwei oder drei Farbtönen setzen lassen
    • Stufenschnitte dürfen gern ein wenig undone aussehen. Kneten Sie Stylingcreme, Gel oder Wachs ins trockene Haar, das bringt die gestufte Struktur noch besser raus
    • Stufenschnitte bei kurzem bis mittellangem glattem Haar brauchen in der Regel keine Rundbürste fürs Styling. Ideal ist eine flache Paddelbürste. Föhnen Sie die Haare gegen die Wuchsrichtung damit erst auf die rechte Seite, dann auf die linke. Und dann noch nach vorn und hinten. So bekommt das Haar trotzdem Fülle, glänzt toll – bleibt aber glatt und gerade
    • Bei dicken Haaren sollten Sie Ihren Friseur mal nach der Point-Cut-Technik fragen. Dabei werden mit einer speziellen grob gezahnten Schere größere Lücken in eine Haarsträhne geschnitten. Das gibt insgesamt viel weichere Konturen und einen weniger kompakt wirkenden Schnitt
  • Stars und Stufenschnitte – so sieht’s gut aus!

    Cameron Diaz

    © Getty Images

    Cameron Diaz: Weiche Stufen im glänzenden Haar

    So geht’s: Das Haar ist bis auf Kinnlänge sanft durchgestuft. Etwas Föhnlotion ins Haar geben und über eine Paddelbürste glatt föhnen. Eventuell noch die Spitzen über eine dicke Rundbürste ganz leicht nach innen föhnen. Ein Hauch von Glanzspray macht den Look noch glamouröser

    Katie Holmes

    © Getty Images

    Katie Holmes: Interessante Mischung

    Gelockte Stufen mit glattem Pony. Die Enden fallen gerade, das macht das Ganze stylish.

    So geht’s: Föhnspray ins trockene Haar geben und in dünnen Strähnen auf Papilloten drehen. Wichtig: Die Spitzen nicht mit aufwickeln, so fallen sie später gerade und kringeln sich nicht. Den Pony ebenfalls nicht aufwickeln. Anföhnen und auskühlen lassen. Vorsichtig abwickeln, nicht mehr ausbürsten, sondern nur in Form zupfen. Etwas Gel in die Längen einkneten, so wirken die Locken definierter. Eventuell noch etwas Glanzspray drüber geben

    Sarah Jessica Parker

    © Getty Images

    Sarah Jessica Parker: Locken mit Neidfaktor

    Das Haar ist ab Kinnhöhe nur minimal durchgestuft, so kringelt es sich nicht zu stark, sondern fällt in ganz weichen Wellen.

    So geht’s: Trockenes Haar mit Föhnfestiger ansprühen und bis auf Nasenhöhe auf ganz dicke Klettwickler drehen. Warm anföhnen, auskühlen lassen und abwickeln. Nicht mehr ausbürsten, sondern nur in Form zupfen. Mit viel Glanzspray fixieren

    Ashlee Simpson

    © WireImage

    Ashlee Simpson: Langer Pixie mit extremen Stufen

    Teile des Deckhaars reichen bis auf Nasenhöhe, das wirkt superlässig

    So geht’s: Haar über eine Paddelbürste oder einfach mit den Fingern als Stylingwerkzeug trocken föhnen. Ganz wenig Stylingwachs zwischen den Fingern verreiben und damit einzelne Strähnchen zwirbeln. Etwas Haarspray gibt zusätzlichen Halt

    Carey Mulligan

    © WireImage

    Carey Mulligan: Rausgewachsener Pixie

    Das stark durchgestufte Haar reicht bis auf Ohrhöhe, die fransigen Enden springen schön in alle Richtungen auf

    So geht’s: Etwas Stylingschaum ins handtuchtrockene Haar einkneten und mit dem Föhn und allen zehn Fingern trocken pusten. Eine kleine Menge Wachs zwischen den Fingern verreiben und damit die Spitzen nach außen stylen. Etwas Haarspray drüber sprühen

    Winona Ryder

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    Winona Ryder: Shortcut mit langen Seitenpartien

    So geht’s: Föhnschaum ins trockene Haar kneten und das Haar über eine mittelgroße Rundbürste föhnen. Den Pony mit etwas Stylingcreme seitlich aus dem Gesicht streichen, einige längere Strähnchen ebenfalls mit etwas Stylingcreme zwirbeln und vor die Ohren frisieren