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Beautywunder Haaröl

Beautywunder Haaröl
Einfach glänzend: Haaröl bringt das Haar zum Strahlen
© Andreas Kuehn

Haaröl ist einfach ein wahres Multitalent. Es schenkt strapaziertem Haar eine Extraportion Pflege, lässt Locken definierter wirken, schützt die Haarspitzen vor Spliss, erfreut die Kopfhaut und sorgt zudem für Glanz, Kraft und Geschmeidigkeit. Und das Beste: Haaröl gibt sich heute dank moderner High-Tech-Formeln sogar als echtes Leichtgewicht – ideal also auch für feines Haar. Wir zeigen, wann Haaröl hilft – und wie Sie es richtig anwenden

  • Gerade wenn es um neue Strahlkraft geht, ist Haaröl ein perfekter Verbündeter fürs Haar. Praktische neue intensive Öl-Produkte sorgen für viel Glanz und Geschmeidigkeit, machen das Haar aber dank cleverer Formeln nicht unnötig schwer. Manche kommen gleich in zwei Varianten daher und eignen sich daher sowohl für mittleres bis dickes als auch für feines Haar. Andere lassen sich gleich auf unterschiedliche Art anwenden. Als leichtere Pre-Pflege vor dem Shampoonieren oder intensivere Leave-in-Kur, die praktischerweise im Haar verbleibt.

  • Lockenbändiger Haaröl

    Lockiges Haar ist in der Regel trockenes Haar und leider häufig auch strapaziert. Eine Behandlung mit Haaröl lässt es wieder gesünder und glänzender wirken. In der Folge liegt die aufgeraute Schuppenschicht des einzelnen Haars wieder an, wodurch das Licht besser reflektiert wird – das sorgt für neue Strahlkraft. Zudem hilft Haaröl allzu krisselige Locken in Form zu bringen und sie wieder definierter und großzügiger wirken zu lassen. Bei lockigem Haar dürfen Sie mit Haaröl übrigens ruhig etwas großzügiger umgehen.

  • Styling-Hilfe Haaröl

    Hochwertige pflanzliche Öle wie etwa das kostbare Arganöl stecken auch in immer mehr Stylingprodukten. Sie sorgen beispielsweise in Haarsprays dafür, dass das Haar einerseits perfekt fixiert wird und geben andererseits ein ganz geschmeidiges Haargefühl ohne den gefürchteten "Brett-Effekt". Haaröl wie Marula-Öl ist auch in Styling-Sprays enthalten. Es hilft die Trockenzeit verkürzen, das Haar vor Föhn-Hitze zu schützen und einem Frizz-Effekt bei feuchter Witterung vorzubeugen.

  • Haaröl richtig anwenden

    Haaröle lassen sich als Leave-in-Pflege oder als Kuren verwenden. Wenn das Haaröl nicht ausgespült werden soll, brauchen Sie nicht mehr als zwei bis drei Tropfen, die am besten im trockenen Haar angewendet werden. Bei Locken das Haaröl mit der Hand sanft einkneten, bei glattem Haar am besten in der Innenfläche der Hände verreiben und sanft mit der flachen Hand über Längen und Spitzen fahren, den Haaransatz dabei bitte aussparen. Als Kur wirkt das Öl am besten, wenn sie es im gesamten Haar verteilen und unter einem angewärmten Handtuch so lange wie möglich einwirken lassen, mindestens jedoch 20 Minuten. Zum Auswaschen das Haar zunächst nicht nass machen, sondern einen Klecks Shampoo in das trockene, geölte Haar einmassieren. Erst danach ein zweites oder auch drittes Mal im feuchten Zustand shampoonieren.

  • Passende Haaröl-Produkte