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Schwarzkopf Haarfarbe

Anti-Aging mit junger Haarfarbe: Friseur statt Beauty-Doc

Der 30. Geburtstag ist schon länger her, aber trotzdem wollen Sie genau so energiegeladen wie immer und gern auch jung wirken? Vielleicht ist eine sanfte Blondierung genau die richtige Maßnahme

  • Anti-Aging mit jungen Haarfarben
    Sich jünger fühlen und auch so aussehen, eine junge Haarfarbe hilft
    © Getty Images

    Von allen Haarfarben ist Blond am stärksten mit Jugend verknüpft. Denn geht es nach Mutter Natur, kommt lichtblondes Haar nur bei ganz jungen Frauen und Männern vor: Echte Blondschöpfe dunkeln mit den Jahren immer mehr nach. Daraus darf man jedoch nicht schließen, eine starke Blondierung sei zwangsläufig ein optischer Jungbrunnen.

    Schmeichelhaft und damit verjüngend sind nur Farben, die nicht aufgesetzt wirken. Genau wie strahlend weiße Zähne bei einem 70-Jährigen künstlich aussehen, hat auch die Zeit für den magischen Peroxid-Look ihr Verfallsdatum. Als Grundregel für Anti-Aging-Looks gilt: scharfe Kontraste vermeiden. Ein schwarz gefärbter Bob mit schnurgeradem Pony wirkt bei einer 20-Jährigen einfach cool – aber irgendwann kippt dieser Eindruck ins Strenge. Wirklich jung machen Haarfarben, die dem Teint schmeicheln.

  • Junge Haarfarbe: So klappt’s

    • Wenn Sie zwischen zwei Nuancen schwanken, wählen Sie immer die hellere – es sei denn, Sie sind bereits mittelblond oder heller. Hellere Töne schmeicheln dem Teint am ehesten
    • Alle aschigen Blondtöne sind Anti-Aging-Wunder: Sie gleichen Rötungen aus, lassen das Gesicht weicher wirken und vertragen sich gut mit ersten grauen Haaren
    • Der Schnitt muss passen! Optimal sind Frisuren, bei denen die Haare sich leicht bewegen und einzelne Strähnen ins Gesicht fallen. Das wirkt lebendiger und weicher als raspelkurze oder streng zurückgebundene Haare
    • Damit die Haare möglichst locker wirken, Lotions, Schaum und flexible Sprays verwenden
  • Junge Haarfarbe: Hier lauern Fallstricke

    • Rot hat als Anti-Aging-Maßnahme drei gewichtige Nachteile. Erstens strahlt es rötlich aufs Gesicht ab und betont dadurch Blässe und Hautrötungen. Zweitens lagert es sich bei grauem Haar schlecht an, für ein gleichmäßiges Färbeergebnis muss also massiv gefärbt werden. Und drittens ist natürliches Rot so selten, dass Trägerinnen synthetischer Varianten sich unweigerlich als Färberin outen
    • Schwarz wirkt hart und lenkt durch den Kontrast zum hellen Teint die Blicke auf alle Details im Gesicht: Jedes Fältchen fällt bei schwarzem Haar mehr auf
    • Knallige synthetische Strähnen in Royalblau o.ä. wirken verspielt und wagemutig, machen aber nicht jung. Sie vermitteln aber den Eindruck, dass ihr Träger jung wirken will – nicht jedermanns Sache
  • Passende Produkte

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