1. Sportfrisuren: Dutt mit Haarband

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    Dieser klasse Knoten ist ideal für (mittel-)lange Mähnen, die beim Laufen, Turnen, Schwimmen, Stretchen schon mal ungünstig ins Gesicht fallen können. Das Schöne dabei: Der Bun sieht superedel und aufwendig aus, ist aber schnell und einfach gemacht. Unser Tipp: Verwenden Sie für das sportliche Styling ein Duttkissen. Das gibt der Frisur noch mehr Volumen, Halt und sichert ihre Form – selbst bei intensiven Bodenübungen. Ein Flexiband fungiert als attraktives Accessoire, das nicht nur trendy ist, sondern auch kürzere Härchen über Schläfen und Stirn oder den Pony zähmt

  2. Sportfrisuren: Half Bun

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    Für alle, die auch beim Training nicht auf den Langhaar-Look verzichten möchten, ist der Half Bun eine tolle Frisurenvariante. Ein wuscheliger Knoten aus dem Deckhaar, der ganz oben auf dem Kopf sitzt, ist das Markenzeichen des superlässigen Hairstyles. Da dürfen auch Strähnchen locker und leicht herausfallen. Deswegen passt er auch besonders gut zu Work-outs wie Pilates oder Yoga – das Haar/der Pony fällt bei Stützpositionen (Handstand, Sonnengruß) nicht in die Stirn und bei Übungen im Liegen drückt nichts am Hinterkopf oder im Nacken

  3. Sportfrisuren: Boxer Braids

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    Nicht nur im Ring ein Champion: Boxer Braids sind jetzt auch abseits von Fitnessstudios und Sportparks ein erfolgversprechender Look. Denn der geflochtene Doppelzopf ist der Liebling auf Laufstegen, Streetstyle-Bildern und Star-Selfies. Für Ausdauer- und Powereinheiten ist die ehemalige Kampfsportfrisur aber weiterhin wie gemacht. Dafür wird das gesamte Haar streng von der Stirn in zwei Stränge (französisch) geflochten – bei Jumps und Kicks bleibt also alles an seinem Platz. Und nebenher sehen Sie auch wie ein Trendprofi aus, denn immerhin tragen Sie eine der angesagtesten Frisuren. Wer noch etwas mehr Extravaganz beim Sport-Style sucht, schmückt die Boxer Braids mit Haaraccessoires, wie etwa diesen coolen Piercing-Ringen

  4. Sportfrisuren: Gezwirbelter Dutt

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    Prima, Ballerina! Der Haarknoten gehört zu den edelsten Versionen unter den Fitness-Frisuren. Wir zeigen den Ballett-Knot aber im neuen Look. Bei der raffinierten Variante wird wie üblich tief im Nacken gestylt, aber nicht wie gewohnt klassisch geknotet, sondern gezwirbelt. Unser Tipp: Anstatt gleich das komplette Haar einzudrehen, teilen Sie vorher mehrere Strähnen (mindestens zwei) ab und zwirbeln diese ineinander in Form. Mit Haarnadeln und Spray wird der Dutt fixiert und hält jeder Tanzeinlage stand. Übrigens: Je mehr Pirouetten Sie drehen, also je feiner und zahlreicher die Strähnen gezwirbelt werden, desto detailverliebter das Ergebnis

  5. Sportfrisuren: Bubble-Zopf

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    Der normale Pferdeschwanz könnte ein aktives Upgrade gebrauchen? Mit diesem Styling wird der Ponytail auf jeden Fall zum Hingucker – besonders beim Training. Der Bubble-Zopf hält nämlich vorne wunderbar die Haare aus dem Gesicht und sorgt zudem dafür, dass sich im Pferdeschwanz nichts verknotet. Teilen Sie dafür den hochgebundenen Zopf mit mehreren Haargummis (entweder dezent in der Farbe der Haare oder in der bunten Version als Statement) stückchenweise ab. Ziehen Sie dann die Partien zwischen den Haargummis auseinander, damit der spezielle Bubble-Look entsteht

  6. Sportfrisuren: Cornrows mit Dutt

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    Nordische Kombination: Warum nur eine Frisur, wenn man mit zwei den absoluten Trendtreffer landen kann? Das Team besteht aus eng am Kopf geflochtenen Zöpfen (sogenannte Cornrows) und einem hohen Dutt. Dafür gibt’s Pluspunkte, denn so zeigen Sie, dass Sie mehr als eine Styling-Disziplin beherrschen. Ein weiterer Gewinn: Es fallen keine störenden Strähnen ins Gesicht, das Haar ist fest fixiert, sieht stark, stylish und athletisch aus