1. Jane Birkin: Long Pony

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    Einer unserer absoluten Lieblinge ist der Long-Pony von Jane Birkin. Er zeichnet sich durch seine Länge aus und reicht bis kurz über die Augenbrauen und beginnt relativ weit oben. Gestylt wird er strähnig und sollte nie perfekt liegen, sondern immer ein bisschen zufällig verweht aussehen. Tipp für dieses Undone-Finish: Regelmäßig verwuscheln und Volumen-Puder für den Pony-Ansatz verwenden. Très francais und très cool, wie wir finden!

  2. Rihanna: gerader Pony

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    Sängerin Rihanna hat nie wirklich lange denselben Haarschnitt. Neben einem Megahit nach dem anderen zu veröffentlichen, scheint es sich RiRi ebenfalls zur Aufgabe gemacht zu haben, so ziemlich jeden Cut einmal auszuprobieren. Besonders gut gefällt uns dieser Wavy Bob zum langen, geraden Pony. Wichtig hierbei: Der Pony sollte exakt auf einer Höhe geschnitten, nicht gestuft und sleek gestylt werden. Das restliche Haar bekommt seine Wellen dann etwa mit einem Lockenbalm oder –schaum.   

  3. Brigitte Bardot: breiter Pony

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    Brigitte Bardot ist seit den Fünfzigern ein Vorbild in Sachen Styling, Make-up – und Frisur. Die voluminöse blonde Mähne der Französin ist legendär. Zu dieser gehört auch ein ganz spezieller Pony. Und zwar: ein langer, breiter, leicht gestufter, der etwa bis zur Hälfte des Gesichts reicht und links und rechts von einem Mittelscheitel ausgehend seitlich gestylt wird. Für das ultimative Seventies-Feeling wird dieser Pony über eine Rundbürste geföhnt.   

  4. Goldie Hawn: Volumen Pony

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    Wie jetzt, Goldie Hawn hatte auch mal einen Kurzhaarschnitt? Ja hatte sie und zwar Ende der Sechziger. Das kurze Haar steht der Schauspielerin, die man ansonsten eigentlich nur mit langem Haar kennt, ausgesprochen gut und verpasst ihr einen jugendlich, quirligen Look. Der Pony zu diesem Schnitt ist minimal gestuft, wird voluminös gestylt und geht zu beiden Seiten in längere Haarsträhnen über, die das Gesicht einrahmen.   

  5. Cameron Diaz: Seiten-Pony

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    Irgendwann hatte jede von uns sicher schon einmal Schauspielerin Cameron Diaz als Vorbild. Weil sie so unbeschwert wirkt, weil sie ein Kumpel-Typ ist, weil sie irgendwie immer gut gelaunt scheint – und weil sie so unkompliziert gut aussieht. Ebenso wie ihr Seiten-Pony, den sie in der Vergangenheit immer mal wieder getragen hat. Dieser Pony ist ideal für Frauen mit runder Gesichtsform, da ein gerader Pony deren Gesicht nur noch runder erscheinen lassen. Übrigens auch eine wunderbare Übergangs-Frisur für all jene, die sich einen geraden Pony herauswachsen lassen möchten   

  6. Audrey Hepburn: welliger Pony

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    Der fransig geschnittene, wellige Pony von der vielleicht bezauberndsten Stilikone aller Zeiten, die Rede ist natürlich von Audrey Hepburn, darf ebenfalls nicht fehlen. Dank seiner Kürze kommen die wohl schönsten Rehaugen der Filmgeschichte noch besser zur Geltung. Wem so eine Frisur steht? Frauen mit feinen Gesichtszügen à la Audrey.   

  7. Dakota Johnson: fransiger Pony

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    Neben ihrem tollen Körper gehört auch ein fransiger Pony zu den Markenzeichen der 27-Jährigen „Shades of Grey“ Darstellerin Dakota Johnson. Dieser reicht bis kurz über die Augenbrauen und wird von ihr sehr flexibel gestylt: Mal seitlich, mal mittig zu beiden Seiten aus dem Gesicht und mal ins Gesicht frisiert. Ein perfekter Pony also für Frauen, die ihr Haar gerne je nach Tagesform unterschiedlich tragen möchten.   

  8. Mia Farrow: Short Pony

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    Es ist nicht die teuflische Atmosphäre an die wir beim Film „Rosemaries Baby“ denken müssen. Vielmehr ist es der Pixie samt Short Pony von Hauptdarstellerin Mia Farrow, der uns im Gedächtnis geblieben ist. Ein raspelkurzer Pony, der wie jener von Fräulein Hepburn, ganz besonders Frauen mit zarten Gesichtskonturen steht. Dieser Pony funktioniert übrigens auch zusammen mit langem Haar.