1. Seventies-Trend: Föhnwelle

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    Die wohl schwungvollste Frisur der Siebziger ist vor allem für ihre üppigen Außenwellen bekannt. Und für ihre berühmteste Trägerin: Farrah Fawcett ("Drei Engel für Charlie") machte die Föhnwelle nicht nur populär, sondern gleich zu einem Ikonen-Look! Und der kehrt heute in einer etwas softeren Form zurück. Die Haare werden nicht mehr ganz so stark durchgestuft, die Wellen fallen weniger ausgeprägt aus.

    Und so geht's: Verteilen Sie eine walnussgroße Menge Schaumfestiger im handtuchtrockenen Haar und föhnen es dann über eine Rundbürste trocken, das bringt schon von Ansatz an Schwung und Volumen. Wickeln Sie danach die Ponypartie und die vorderen Längen um einen Lockenstab. Und zwar drehen Sie dabei die Strähnen nach außen, also weg vom Gesicht. Auskühlen lassen und anschließend sanft durchbürsten. Fixieren Sie die Frisur zum Schluss mit Haarspray

  2. Seventies-Trend: Auf Tuchfühlung

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    Tücher waren das Haar-Accessoire der Siebzigerjahre – und sind es heute wieder! Greifen Sie dabei am besten zu feinen Stoffen wie zum Beispiel Seide, das sieht superedel aus und ist angenehm zu tragen. Das Trend-Topping passt besonders gut zu langen glatten Haaren, die Sie dazu einfach offen tragen können.

    Und so geht's: Kämmen Sie Ihr Haar gut durch und besprühen es großzügig mit Hitzeschutz. Nehmen Sie nun ein Glätteisen zur Hand und stylen damit das Haar Strähne für Strähne glatt. Fixieren Sie anschließend alles mit Haarspray und legen ein Tuch breit gefaltet um die Stirn und Ansatz, nur der Hinterkopf und die Längen bleiben frei. Hinten knoten Sie dann nur noch das Stofftuch zusammen und lassen die Enden lose fallen

  3. Seventies-Trend: Pony

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    Der kürzeste Weg zurück in die 70er führt über einen Pony. Vor allem kompakte Stirnpartien, die weich über die Augenbrauen fallen, bringen uns den Flair von damals wieder. Das Tolle daran: Der Ponytrick klappt mit jeder Haarlänge. Wenn Sie also keine extralange Hippie-Mähne haben, können Sie dank Ponyfrisur trotzdem mit dem Retrotrend gehen.

    Und so geht's: Verreiben Sie eine kleine Prise Volumenpuder zwischen den Fingerspitzen und kneten damit die Ponypartie durch. Das verleiht den Haaren mehr Griffigkeit und Fülle, der Pony sieht auch bei dünnem Haar gleich viel voluminöser aus. Um auch in die Längen etwas mehr Struktur zur bringen, können Sie ein texturierendes Salzspray verwenden – so zaubern Sie ganz nebenbei auch noch leichte Beach Waves!

  4. Seventies-Trend: Flechtfrisur

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    Anarchie auf dem Kopf! In den Siebzigern wurde gegen Strenge, Spießigkeit und die dazugehörigen Frisuren rebelliert. Möchten Sie dem 70er-Trend folgen, sind also relaxte Undone-Looks statt formeller Hairstyles gefragt. Dieser geflochtene Halfback mit herausgelösten Strähnen und zarten Wellen passt beispielsweise perfekt.

    Und so geht's: Besprühen Sie Ihre Haare mit einem texturierenden Salzspray, um sie danach in Wellenform zu kneten. Teilen Sie auf jeder Seite eine Partie ab und flechten sie jeweils nach hinten bis zur Mitte zu einem lockeren Zopf – egal ob als French Braid oder im Fischgräten-Style. Nehmen Sie die beiden Stränge an ihren offenen Enden zusammen und binden sie am Hinterkopf mit einem Haargummi fest. Zuletzt noch ein paar Härchen am Ansatz herauszupfen, fertig!

  5. Seventies-Trend: Mittelscheitel

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    Typisch für die Siebziger und immer ruckzuck gestylt ist der Mittelscheitel-Look. Klassischerweise zeigt er sich mit langen glatten Haaren, die sowohl im Alltag als auch zu festlichen Anlässen begeistern. Ein Frisuren-Klassiker, der immer wieder gerne gesehen ist.

    Und so geht's: Verteilen Sie eine haselnussgroße Menge Anti-Frizz-Lotion im trockenen Haar und bürsten es anschließend glatt. Ziehen Sie dann mit der spitzen Seite eines Stielkamms eine gerade Linie vom Stirnansatz über den Oberkopf. Anhand dieses Scheitels können Sie das Haar nun akkurat in der Mitte teilen. Kämmen Sie alles noch einmal glatt – eventuell mit einem Glätteisen nachhelfen – und fixieren den Key-Look des Seventies-Styles schließlich mit Haarspray

  6. Seventies-Trend: Softe Wellen

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    Eine lässige Wallemähne transportiert den Spirit der Siebziger besonders stilecht: wild, frei und unangepasst. Wenn auch Sie aus Ihrem gewohnten Haar-Alltag ausbrechen möchten, ist das der perfekte Haarlook für Sie! Das Beste: Der Style ist ganz easy nachgestylt!

    Und so geht's: Besprühen Sie nach dem Waschen die noch feuchten Haare mit einem texturierenden Salzspray. Kneten Sie alles mit den Händen gut durch, so verteilt sich das Produkt besser und Ihre Mähne bekommt eine schöne weiche Wellenstruktur. Nehmen Sie nun einen Föhn zur Hand und pusten die Haare auf der niedrigsten Stufe trocken, dabei weiter kneten. Extra-Tipp: Ein Diffuser-Aufsatz kann die Wirkung verstärken. Wiederholen Sie den Vorgang (sprühen, kneten, föhnen) so lange, bis Ihr Wunschergebnis erreicht ist

  7. Seventies-Trend: Afro-Look

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    Und jetzt die gute Nachricht für alle Frauen mit krausem Haar: Es gibt eine Frisur der Disco-Ära, die allein für Sie bestimmt ist! Neben lässigen Langhaar-Styles waren in den Siebzigern nämlich auch opulente Afros angesagt, die den Kopf voluminös umhüllten und teilweise bis hinunter zur Schulter reichten. Das ist heute nicht mehr ganz so extravagant, die Haare bleiben im Nacken kurz, haben aber nach oben hin freies Spiel. Superfunky!