1. Scheitelfrisur: Neue Seite

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    Langes, glattes Haar wird sehr oft mit einem Mittelscheitel verbunden. Das ist klassisch, das ist cool, das ist zeitlos. Riskieren Sie aber doch mal einen Seitenblick und versuchen die moderne Alternative: ein tiefer und nur wenige Zentimeter kurzer Seitenscheitel. Dafür wird nur das vordere Haar oberhalb des äußeren Augenbrauenrandes abgeteilt und zur gegenüberliegenden Seite gelegt. Auf diese Weise entsteht ein klarer Look, der sophisticated und avantgardistisch zugleich aussieht. Extra-Tipp: Damit das Haar locker über die Stirn fällt, können Sie noch etwas Volumenpuder auf den Ansatz geben

  2. Scheitelfrisur: Auf ganzer Linie

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    Manchmal ist es gar nicht so einfach, Scheitel und Hochsteckfrisur harmonisch zu vereinen. Endet die Haarlinie an einem beliebigen Punkt an Ober- oder Hinterkopf, kann sie manchmal eine gewisse Unruhe in die elegante Frisur bringen. Anders ist das jedoch, wenn Sie den Scheitel über den ganzen Kopf ziehen, also vom Ansatz bis hinunter in den Nacken. Spielen Sie mit dem Scheitel und integrieren Sie ihn, ob mittig oder seitlich, in den Hairstyle. So können tolle Asymmetrien und raffinierte Kreationen entstehen

  3. Scheitelfrisur: Neue Führungsspitze

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    Der Zickzack-Scheitel war bereits in den Neunzigern ein großes Thema. Nun kehrt er zurück – in maximaler guter Form: Statt vieler kleiner Scheitelspitzen zieht sich jetzt nur ein großer Zacken über den Oberkopf. Am einfachsten klappt das mit einem Stielkamm, mit dessen Spitze Sie die gewünschte Linie ins Haar zeichnen können. Für den nötigen Style und Halt sorgt schließlich eine Portion Styling-Gel. Der dadurch leicht schimmernde Ansatz wertet den Look schließlich zu einer edlen Frisur auf

  4. Scheitelfrisur: Pfeil? Spitze!

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    Mit diesem Scheitel-Styling sind Sie immer auf dem richtigen Weg: Die pfeilförmige Optik entsteht aus einem Mittelscheitel und zwei weiteren diagonalen Linien, strahlförmig von der Stirn ausgehend. Für den richtigen Effekt kommt es vor allem auf die Pfeilspitze an. Dafür wird das Haar entsprechend präzise abgeteilt und mit etwas Styling-Wachs separiert – das gibt den einzelnen Partien auch Struktur und Halt. Dann werden die vorderen Strähnen hinter die Ohren gestrichen, das dahinterliegende Haar ein-, zweimal gezwirbelt und am Hinterkopf festgesteckt. Sie können das restliche Haar dazu offen tragen oder nach Belieben stylen – zum Beispiel zu einer süßen Flechtfrisur. Der Clou an diesem Scheitel-Style: Sie können ihn auch exakt andersherum tragen, sodass die Pfeilspitze nach hinten zeigt (siehe Bild ganz oben). Und die Wirkung ist wieder eine ganz andere

  5. Scheitelfrisur zum Wet-Look

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    Akkurate Scheitellinien kommen in gegeltem Haar besonders gut zur Geltung. Der sogenannte Wet-Look, bei dem das Haar nass erscheint, gibt der Scheitelfrisur ein strenges, aber supercooles Image. Ziehen Sie den Scheitel nachdem Sie zuerst eine kleine Menge Gel im Haar verteilt haben, so lässt sich eine exakte Trennung erzielen. Kämmen Sie dann die getrennten Partien glatt zur Seite beziehungsweise nach hinten und gelen noch mal nach. Der klare Style passt übrigens perfekt zum aktuellen Eighties-Glam