1. Haarbürsten-Guide: Paddle Brush

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    Die meist viereckige und flache Paddelbürste (oder Kissenbürste) eignet sich besonders für (mittel)langes Haar. Aufgrund ihrer Form kann sie breite Strähnen aufnehmen – das erfordert weniger Bürstenzüge und schont damit Haarwurzel und -struktur. Beim Föhnen ist die Paddle Brush ideal, um glatte, glänzende Looks zu kreieren. Wer von Natur aus feines Haar hat, ist mit dieser Bürste ohnehin am besten beraten

  2. Haarbürsten-Guide: Detangler

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    Der Name ist Programm: Mit flexiblen und unterschiedlich langen Borsten lösen diese kleinen "Entwirrer" jedes Knötchen im Haar. Die handliche Bürste gleitet sanft durch den Schopf ohne unangenehm zu ziehen oder die Haare zu strapazieren – vor allem für frisch gewaschene Mähnen ein großes Plus!

  3. Haarbürsten-Guide: Denman

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    Dieses Modell zeichnet sich durch ein Gummikissen und darin eingesetzte, kräftige  Kunststoffborsten aus. Letztere helfen dabei, nasses Haar schnell und einfach zu entwirren. Das Kissen sorgt wiederum dafür, dass die Haare beim Föhnen nicht zu leicht durch die Bürste rutschen – das ermöglicht volle Kontrolle beim Stylen! Gerade Bobs lassen sich damit super in Form bringen

  4. Haarbürsten-Guide: Rundbürste

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    Der Allrounder – im wahrsten Sinne des Wortes: Die Rundbürste verleiht glatten Looks Spannkraft und ist die erste Wahl, wenn die Mähne in Schwung kommen soll. Je schmaler dabei die Bürste, desto welliger wird der Look. Breite Modelle zaubern dagegen grandioses Volumen. Top-Trick der Profis: zwei Bürsten gleichzeitig verwenden. Eine Partie während des Föhnens eindrehen, im Haar auskühlen lassen. In dieser Zeit eine weitere Strähne mit der zweiten Rundbürste stylen und so weiter – im Handumdrehen ist Fülle im Haar

  5. Haarbürsten-Guide: Skelettbürste

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    In Vorbereitung auf das Styling trocknet der leichte und luftdurchlässige Beautyhelfer die Haare in Windeseile vor. Speziell bei langem und sehr vollem Haar ist das von Vorteil. Am Ansatz angewendet, bewirkt die Skelettbürste außerdem einen schönen Push-up-Effekt

  6. Haarbürsten-Guide: Toupierkamm

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    Dieser kleine Stielkamm ist ein echtes Volumenwunder: Mit dem spitzen Ende lassen sich gezielt einzelne Strähnen abteilen, um dann mit den Zinken am anderen Ende entgegen der Wuchsrichtung gebürstet zu werden – dieses Toupieren verleiht dem Haar Stand und Fülle

  7. Haarbürsten-Guide: Lockenkamm

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    Bürstet man gewelltes oder lockiges Haar, wird es oft strubbelig, weil die Härchen der einzelnen Locken dabei zu stark voneinander getrennt werden. Das Haar wirkt dadurch unschön aufgebauscht. Ein grobzinkiger Kamm schafft hier Abhilfe: Vorsichtig angewendet, entwirrt er die Haare ohne dabei die Curls zu zerstören