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Haarstyling | Undercut

Undercut – der In-Schnitt für den Mann

Maskulin, markant und maximal angesagt: Der Undercut behauptet sich als In-Schnitt für den Mann. Dabei wird das Haar rundherum von unten bis zu den Schläfen kurz rasiert und am Oberkopf deutlich länger gelassen. Welche Varianten der Trendfrisur jetzt besonders angesagt sind, zeigen wir hier

Kurz oder lang? In diesem Haar-Fall muss ausnahmsweise mal keine eindeutige Entscheidung getroffen werden. Denn der Undercut ist beides und somit quasi der entspannte, wenn auch ziemlich aufsehenerregende Allrounder unter den Männerfrisuren. Ein Hairstyle, der sich herrlich vielseitig stylen lässt – ob sleek, undone oder zum Zopf gebunden. Kein Wunder also, dass dieser Haar-Hit so heiß begehrt ist!

Das Markenzeichen des Undercuts: Die untere Kopfpartie – circa bis zu den Schläfen – wird kurz rasiert, während das Deckhaar um einige Zentimeter länger bleibt. Scharfe Kante oder fließender Übergang – so wirkt der 2-in-1-Look radikal lässig oder ganz cool. Welche Schnittvarianten der Trendfrisur jetzt ganz oben in den Haar-Charts stehen? Wir zeigen es Ihnen!

In-Schnitt Undercut: New Wave

© Getty Images

Verlockend verlängerter Undercut im Messy-Style bei Modedesigner Zeng Fengfei

Trendfrisur XXL: Bei dieser neuen Variante reicht das extralange lockige Deckhaar vorne bis über die Augenbrauen. Die Seiten sind etwa ein bis zwei Zentimeter kurz. Das Styling-Potenzial: gigantisch groß! Föhn und Schaumfestiger verleihen dem Look einen extra Volumen-Kick. Die Top-Tools für den Alltag: Haarwachs und Gel. Damit lassen sich im Handumdrehen unzählige coole Styles kreieren. Ob wild zerzaust, gelockt mit Pony oder classy nach hinten gegelt – dieser Haarschnitt ist perfekt für alle, die auf Abwechslung stehen.

Tipp: Ein komplett neuer Look entsteht, wenn Sie einen Scheitel ziehen und das lange Deckhaar nicht nach vorne, sondern seitlich kämmen. So werden die kurzen Partien geschickt überspielt und der Undercut bekommt ein Update.

In-Schnitt Undercut: Softer Einschnitt

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Sanfte Seite: Ein weicher Übergang von Deckhaar zu Undercut und dann in den Dreitagebart machen diesen New-Look aus

Schöner Softie: Der Undercut wirkt nicht nur mit harter Kante und starkem Kontrast. Die Übergänge dürfen jetzt auch subtil und fließend sein. Ein sanfter Verlauf – vom raspelkurzen Hinterkopf bis zum mehrere Zentimeter langen Deckhaar – zeigt die weiche Seite des Trend-Cuts.

Neu: Dreitagebart und Haar werden eins und gehen über die Schläfen mit den kurz geschorenen Seiten eine Verbindung ein. Kernig.

In-Schnitt Undercut: Kurz & klar

© Getty Images

Akkurat in Form – eine moderne Undercut-Variante auf dem Laufsteg von Designer Marcelo Burlon

Die Trendfrisur zieht weite Kreise – und fasziniert jetzt auch im Monk-Style (monk = englisch für Mönch).
Dieser extrem cleane Look ist beim Styling die wohl pflegeleichteste Version des Undercuts: kreisförmig auf einer Linie geschnittenes Haar am Oberkopf (etwa einen Zentimeter lang) mit möglichst kurz getrimmten Seiten.

Die Wirkung: modern-minimalistisch und extravagant.

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