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Haarstyling | 80er Jahre Frisuren

Der Vokuhila feiert sein Comeback

Bei den Modenschauen von Roberto Cavalli, Saint Laurent und Rochas hatte so manch ein Zuschauer ein Déjà-vu: Neben den neuesten Fashion-Looks trugen die Models Vokuhila, die Trendfrisur der 80er-Jahre. Das Spannende: Der In-Schnitt hat sich mit der Zeit weiterentwickelt und überzeugt in abgeschwächter Variante selbst einstige Vokuhila- Skeptiker

Das Wort Vokuhila ist die Abkürzung von „vorne kurz, hinten lang“. Genauer gesagt: Der fransige Pony geht zu kurzem Haar an den Seiten über während das Haar am Hinterkopf mindestens schulterlang ist. Dieser Haarschnitt erinnert Sie vermutlich an David Bowie, der neben seiner Musik auch für seinen Vokuhila berühmt war. Jetzt, einige Jahrzehnte später, erlebt der Vokuhila ein fulminantes Comeback und krönt die Köpfe zahlreicher Trendsetter.

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Ein Vokuhila wie aus dem Lehrbuch, gesehen auf der Fashion Week Spring/Summer 2017 von Roberto Cavalli

Zugegeben: Wer sich für einen Vokuhila-Schnitt entscheidet, braucht Mut. Vor allem dann, wenn man ihn in seiner extremen Variante (fransiges Pony, kurz rasiertes Haar an den Seiten, mindestens Schulterlanges Haar am Hinterkopf) trägt. Heute, 2017, ist aber vor allem der abgeschwächte Vokuhila stark im Trend. Das heißt? Das Pony ist leicht gefranst und geht bis zu den Augenbrauen, die Haare an den Schläfen sind gestuft, so dass der Übergang zur langen Mähne nicht so extrem wirkt.

So stylen Sie den Vokuhila

Am modernsten wirkt die wieder aufgelebte Trendfrisur bei dickerem Haar, da der fransige Schnitt voluminöser aussieht als bei dünnem, glatten Haar. Tipp: Zusätzliches Haarspray für noch mehr Volumen verwenden. Bei Locken empfiehlt es sich Schaumfestiger ins feuchte Haar zu geben, damit es in Form gebracht wird und nicht fusselig aussieht.
 

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