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Haarpflege | Waschen

Drei Dinge, die bei der Haarwäsche zählen

Kann man bei der Haarwäsche etwas falsch machen? Nicht unbedingt. Aber es gibt ein paar Tricks und Tipps, mit denen Ihre Mähne nach der Wäsche besonders gesund und vital strahlt. Welche das sind? Wir lüften das Geheimnis

Sie haben gerade erst Ihre Haare frisch gewaschen und trotzdem wirkt Ihre Mähne kraftlos und stumpf? Leider kommt dieses Phänomen tatsächlich öfter vor. Denn: Haarwäsche ist nicht gleich Haarwäsche. Es gibt verschiedene Faktoren, die dazu beitragen, ob Ihre Haare nach der Wäsche gesund und vital glänzen. Eins vorab: Es liegt nicht nur am Shampoo, das natürlich immer auf die Haarstruktur und -anforderungen (Spliss, Trockenheit, Schuppen & Co.) abgestimmt sein sollte und die individuell benötigten Pflege-Inhaltsstoffe enthält. Die folgenden drei Maßnahmen sind unabdingbar, wenn Sie nach der Wäsche strahlende Haare haben möchten: Shampoonieren Sie mit System. Waschen Sie Ihre Haare nicht öfter, als es wirklich nötig ist. Achten Sie auf die Wasserhärte. Was genau das im Einzelnen bedeutet, erfahren Sie hier.

Shampoonieren Sie mit System

Vor der Wäsche sollten Sie Ihr Haar unbedingt bürsten, damit es beim Waschen nicht zu sehr verknotet. Wenn das Haar triefend nass ist, schäumen Sie eine kleine Menge Haarshampoo (es reicht eine haselnussgroße Portion) in Ihren Händen und anschließend in Ihrem Haar auf. Wichtig: Schäumt es beim ersten Mal nicht so stark, müssen Sie ein zweites Mal shampoonieren. Massieren Sie das Shampoo besonders gründlich am Ansatz, der Stirnlinie und den Schläfen ein. Hier setzen sich häufig Make up- und Creme-Reste fest. Wie Sie merken, dass Ihr Haar sauber ist? Wenn die Haarsträhnen nach dem Waschen zwischen den Fingern quietschen.
 

Waschen Sie Ihre Haare nicht öfter, als es wirklich nötig ist

Am liebsten waschen Sie Ihre Haare jeden Tag? Dann sollten Sie Ihre Waschgewohnheit umstellen. Wer feines Haar hat, sollte circa dreimal pro Woche zu Shampoo & Co. greifen. Bei Lockenköpfen und allen mit dicker Haarstruktur reicht zweimal pro Woche. Warum so selten? Weil Sie damit verhindern, dass Ihre Kopfhaut austrocknet. Neben der Haarstruktur entscheidet auch der Hauttyp über die ideale Waschfrequenz: Je öliger der Teint, desto eher fetten die Haare nach und müssen gewaschen werden. Auch die häufige Anwendung von Gel oder Wachs führt dazu, dass das Haar schnell strähnig wird und deshalb öfter gewaschen werden muss.
 

Achten Sie auf die Wasserhärte

... denn diese hat ebenfalls Einfluss auf die Haarwäsche. Bei extrem hartem Wasser können Kalzium und Magnesium in das Haar eindringen und es fester und griffiger machen. Hier empfiehlt es sich vor allem bei feinem Haar eine Leave-in-Pflege oder eine pflegende Kur aufzutragen, um im Anschluss die Mähne besser kämmen zu können. Weiches Wasser hingegen bewirkt, dass die Haare elastischer und fusselig werden. Bedeutet im Umkehrschluss, dass eine strukturgebende Stylingcreme verwendet werden sollte, um zu einem gepflegten Ergebnis zu gelangen. Fragen Sie sich, wie Sie die Wasserhärte in Ihrer Region bestimmen können? Ganz einfach: Wenn das Shampoo sehr stark schäumt, ist das Wasser besonders weich. Schäumt es wenig oder gar nicht, dann ist die Wasserhärte höher.
 

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