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Haarfarbe | Aufhellen

Blond forever: Was Sie wissen müssen, wenn Sie Ihr Haar aufhellen

Wir verraten Ihnen alles zu einer der beliebtesten Haarfarben: Blond. Welche Nuance steht wem? Wie wird das Haar am besten aufgehellt? Und überhaupt: Blondieren, färben oder tönen? Hier finden Sie die Antworten

Blond zählt zu einer der beliebtesten Haarfarben überhaupt. Besonders ist die helle Nuance noch dazu. Zumindest, wenn sie nicht gefärbt ist, sondern von Natur aus auf dem Kopf strahlt. Denn das ist nur bei etwa zwei Prozent der weltweiten Bevölkerung der Fall. Der Rest der Menschheit muss glücklicherweise nicht auf blondes Haar verzichten – sondern kann vielmehr selbst zur Coloration greifen oder den Profi ranlassen, um das Haar aufzuhellen. Wie Ihnen eine der hellsten aller Haarfarben Komplimente und Styling-Freude beschert? Unsere Tipps helfen weiter.

Den richtigen Blondton finden

Wer sich für blondes Haar entscheidet, kann zwischen etlichen Nuancen wählen. Bei dieser Wahl spielt vor allem die persönliche Hautfarbe eine entscheidende Rolle. Warmen Hauttypen stehen kühle Nuancen wie Eisblond, Silberblond oder Platinblond. Frauen mit eher kühlem Teint hingegen stehen warme Blondtöne wie Gold- oder Honigblond.
Ob Sie Ihr Haar tönen, färben oder blondieren, um es aufzuhellen, entscheidet letztlich ebenfalls Ihre Ausgangshaarfarbe. Beim Blondieren werden dem Haar Farbpigmente entzogen – perfekt für alle, die von dunklem zu hellem Haar wechseln möchten. Denn: Mit einer Coloration kann man das Haar nicht aufhellen. Eine Coloration schleust Farbpigmente ins Haar ein, um die Farbe zu ändern. Das Haar in Blondtöne färben oder tönen können daher nur Frauen, die bereits blondes Haar haben. Bei einer Tönung sammeln sich die Pigmente im Übrigen nur an der Haaroberfläche an. Sie ist deshalb nicht so intensiv und langanhaltend wie eine Blondierung oder Coloration und verblasst mit jeder Haarwäsche nach und nach.

Das Haar richtig aufhellen

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Eine helle Haarfarbe lässt nicht nur die Mähne, sondern auch den Teint erstrahlen.

Generell gilt: Wer von sehr dunklem Haar zu Blond wechseln möchte, sollte einen Profi ans Haar lassen. So können unerwünschte Farbüberraschungen vermieden werden. In manchen Fällen ist es zudem ratsam, das Haar in mehreren Schritten aufzuhellen. Dadurch wird die Mähne nicht so stark strapaziert.
Um nicht auszusehen wie Barbies große Schwester, empfiehlt es sich, langes Haar nicht in einem einheitlichen Blondton zu färben. Natürlicher wirkt das Ergebnis, wenn es etwa mit der Balayage-Technik oder Palm Painting gefärbt wird. Wer einen Kurzhaarschnitt hat, kann auch das komplette Haar färben. Stylisch wirkt dann zum Beispiel ein platinblonder raspelkurzer Buzzcut oder ein eisblonder Bob.

Pflege für blondes Haar

Aufgehelltes Haar benötigt extra viel Pflege, damit es seine ganze Strahlkraft entfaltet und nicht stumpf aussieht. Blondieren und Färben strapaziert das Haar. Ohne das richtige Pflegeprogramm sieht das Haar schnell trocken und störrisch aus. Ideal sind spezielle reichhaltige Pflegeserien, die das Haar mit vielen Nährstoffen versorgen. Tipp: Verwenden Sie zweimal die Woche eine Haarmaske. Damit diese dem Haar ihre volle Regenerationskraft zugutekommen lässt, die Mähne nach dem Auftragen in ein feuchtes, warmes Handtuch einwickeln und die Maske etwa eine halbe Stunde einwirken lassen.

Wichtig für Freibadbesuche im Sommer oder ausgiebige Pool-Sessions im Urlaub: Nach dem Schwimmen in Chlorwasser blondiertes Haar unbedingt kurz auswaschen. Die Rückstände des Chlors können sonst nämlich zum weniger schönen Grünstich führen.

 

Einen Blondton, der zu Ihnen und Ihrem Hauttyp passt, kann Ihnen ein Schwarzkopf Professional Friseur verraten – und selbstverständlich auch färben. Wo Sie den nächsten in Ihrer Nähe finden, erfahren Sie mit unserem Salon Finder.

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