Haarfarbe | Braunes Haar

Upgrade für den Ombré-Look: Face Framing

Mit der Haarfärbe-Technik Face Framing wirkt die Haarfarbe im Handumdrehen frischer und stylischer. Zudem erhält das Gesicht einen hellen Rahmen, der den Teint erstrahlen lässt. Und wer träumt nicht von einem ausgeschlafenen Look? Eben.

Erinnern Sie sich noch an die Ära der Blocksträhnen? Jene Phase also, in der dicke Folien-Strähnchen das Haar zierten – gerne auch mal entlang der linken und rechten Gesichtshälfte. Der aktuelle Trend Face Framing entwickelt diese konturierenden Farbakzente jetzt stilvoller denn je weiter.

So wird Face Framing gefärbt

Damit das Face Framing eben nicht aussieht wie die breiten, statischen Strähnen der 90er, ist die Technik des Färbens entscheidend. Wichtig ist hierbei, dass die Farbe in den vorderen Haarpartien – wie bei der Balayage-Technik – mit einem Pinsel aufgetragen wird. Die Farbe sollte heller sein als der Ton des restlichen Haars. Meistens wird für das Face Framing daher eine Blond-Nuance aufgepinselt. Einen harten Übergang zum restlichen Haar muss man somit nicht befürchten. Es entsteht vielmehr ein schöner, weicher Ombré-Effekt.

Wem steht Face Framing?

Die Face-Framing-Technik passt zu so gut wie jeder Haarfarbe. Lediglich für Frauen mit einer sehr hellen Ausgangshaarfarbe ist sie nicht geeignet. In diesem Fall entsteht nämlich kein Übergang von den gefärbten, einrahmenden Haarsträhnen zum restlichen Haar.
Besonders gut macht sich Face Framing in dunkel- oder hellbraunem und dunkelblondem Haar. Tipp: Da die vorderen Haar-Partien durch das Färben strapaziert werden, am besten eine spezielle Coloration-Pflegeserie verwenden. Auch dann, wenn das restliche Haar nicht gefärbt sein sollte. Damit das Haar allzeit gesund glänzt: Einmal die Woche zusätzlich eine Haarkur einmassieren.